Èesky

Handy-Version
Tel: 00420 515 230 220, e-mail: info@tierklinikhate.com

Tierklinik Hate, Grenzübergang Kleinhaugsdorf

Prävention



Impfung


Hunde

der Hund

Bei Hunden ist es Pflicht die gegen Tollwut zu impfen. Die Dauer der Impfung ist abhängig von der Empfehlung des Herstellers. Weiter ist es empfohlen die Hunde gegen folgende Hundekrankheiten zu impfen – Hundestaupe, Parvovirose, Leptospirose, Infektion Hepatitis und Respiration Erkrankungen. Diese Krankheiten kann man nur schwer heilen und manche von denen können auch zum Tode führen. Bei Hunden die mit Zecken in Kontakt kommen, empfehlen wir ebenfalls eine Impfung gegen Borreliose.

Die neusten Veterinären Forschungen habe erwiesen, das heutzutage, bei Verwendung der modernen Impfstoffen, dass es möglich ist gegen einige Krankheiten (im konkreten gegen Staupe, Parvirose, Hepatitis und Tollwut) nur 1 x in 3 Jahren zu impfen. Andere Krankheiten, z.B. Leptospirose, Borreliose und Respiration Erkrankungen muss man weiterhin jedes Jahr impfen. Trotzdem führen diese Erkenntnisse zu dem Schluss, dass der Organismus des Hundes nicht so belastet wird.

Das Impfen bei den Welpen beginnt ca. im Alter von 8 Wochen und sollte frühstens in der 14. Woche abgeschlossen sein. Die konkreten Zeitabläufe sind aber von der Wahl des Impfstoffschemas und der Zusammensetzung aller Krankheiten, gegen welche man impft, abhängig. Nach einem Jahr müssen die Impfungen bei den Welpen erneuert werden, damit es zu einer langanhaltenden Stärkung des Immunsystems kommt. Erst dann gelten die oben genannten Angaben.

Vor eine Impfung die Hunde völlig gesund sein sollten und die Hündinnen nicht färben dürfen.



Katzen

die Katze

Bei Katzen in der ÈR ist keine Impfung verpflichtet, nur bei Grenzüberschreitungen der Katzen älter als 6 Monate müssen diese gegen Tollwut geimpft sein. Trotz dem, mit Hinsicht auf die große Menge der Katzenkrankheiten, empfehlen wir die Katzen zu impfen. Kätzchen kann man das Erste mal ab der 6.-8. Lebenswoche gegen die wichtigsten Katzenkrankheiten Panleukopenie, Kalicivirose und Rhinotracheitidis impfen. Bei Katzen die nicht nur drinnen leben, empfehlen wir auch gegen Leukose und infektiöse Peritonitis zu impfen. Gegen Leukose kann man die Kätzchen frühestens im alter von 9 Wochen und gegen infektiöse Peritonitis (FIP) ab dem Alter von 4 Monaten impfen. Beide von diesen Krankheiten sind tödlich und eigentlich unheilbar, die durch Speichel, Blut und Exkrete kranker Katzen übertragbar sind. Ab dem Alter von 3 Monaten kann man Katzen gegen die Tollwut impfen. Katzen kann man ebenfalls gegen Boreliose Impfen und das ab der 12. Lebenswoche. Vor die Impfung die Katzen völlig gesund sein müssen.

Als Auswahl-Hilfe für das richtige Impf-Programm kann Ihnen dieser Test helfen.



Kleintiere

das Frettchen

Die häufigsten gehaltenen Kleintire sind z.B. Frettchen und Kaninchen. Frettchen empfehlen wir mit einem Impfstoff gegen Hundeseuche (Staupe) und Paravirose zu impfen. Für eine Grenzüberschreitung muss ein Frettchen, genauso wie Hunde und Katzen, einen Pass besitzen, mit einem Chip versehen und gegen Tollwut geimpft sein.

Bei Kaninchen empfehlen wir eine Impfung gegen Pestseuche und Myxomatose. Weil die Krankheiten auch mit Insektenstichen übertragen werden kann, empfehlen wir die Impfung auch bei Tieren, die in der Wohnung gehalten werden. Kaninchen kann man im Alter von 10 Wochen Impfen und dann 2 x Jährlich revakzinieren.


Entwurmung

die Spullwurm Larve

Die erste Entwurmung des Welpen oder Kätzchens empfehlen im Alter von 2 Wochen gleichzeitig mit dem Muttertier und der Geschwister durch zu führen. Bei Jungtieren im Alter unter 3 Monate, empfehlen wir die Entwurmung jede 2 Wochen, danach ein halbes Jahr jeden Monat durch zu führen. Zuchttiere empfehlen wir vor der Zulassung zu entwurmen, 1 - 2 Wochen vor der Entbehrung und dann 2 Wochen nach der Entbehrung gleichzeitig mit den Jungtieren. Bei Erwachsenen Tieren ist es gut jede 3 - 4 Monate, oder bei Befund von Parasiten im Stuhl zu entwurmen.

Als Alternative der regelmässigen Entwurmungen, kann man, in selben Interwallen (d.h. 3 - 4 Monate), den Kot untersuchen lassen und nur bei positivem Befund das Tier entwurmen. Es sollten immer alle Tiere im Haushalt, Jungtiere und Muttertiere, zur selben Zeit Entwurmt werden.

Die häufigste Art der Entwurmung verläuft durch Verabreichung von Tabletten oder Paste. Für Katzen, die die Verabreichung nicht immer gut vertragen, gibt es auch noch Mittel in der Form von Spot-on (Hauttropfen).

Diese Präventiv-Mittel sind nur gegen Flach- und Rundwürmer (verschiedene Arten von Band- und Spulwürmer) wirksam. Zwischen Darmparasiten von Hunden und Katzen gehören aber auch Protozoen – z.B. Giardia und Isosporia. Diese Protozoen können im Darm ohne Bemerkung leben, andernfalls können diese aber auch leichte, wechselhafte und sich wiederholende Durchfälle hervorrufen. Bei Überwucherung können diese aber sehr schwerfällige Durchfälle ausrufen. Es ist deshalb angebracht auch bei gelegentlichen Veränderungen die Konsistenz des Kodes, vor allem wenn dieses Problem öfters vorkommt, untersuchen zu lassen.

Die Anwesenheit der Protozoen lässt sich mittels mikroskopischer Untersuchung des Kodes oder Laboruntersuchung feststellen. Am geeignetsten ist es ein Muster von mehreren Tagen mitzubringen, da die Zysten der Protozoen unregelmäßig ausgestoßen werden. Gegen diese Parasiten helfen normale Mittel in üblichen Mengen nicht. Diese werden durch spezielle Präparate geheilt, welche nur Therapeutisch, nach Feststellung der Anwesenheit der konkreten Parasiten gegeben werden.


Behandlung gegen externe Parasiten

die Parasiten

Zu den häufigsten externen Parasiten von Hunden und Katzen gehören vor allem Flöhe, Läuse, Zecken und Milben. Diese Parasiten sind nicht nur unangenehm, sondern sind auch Träger von gefährlichen Krankheiten. Deshalb ist es ratsam die Hunde und Katzen regelmäßig gegen diese Parasiten zu behandeln.

Produkte für diesen Fall sind z.B. in der Form Spot-on (zum auftropfen bestimmt). Man kann diese leicht applizieren, sie sind zu den Gewichtskategorien der Tiere angepasst. Andere Präparate gibt es in der Form von Halsbändern oder Spray. Ganz neu sind jezt Preparaten id der Form Kautabletten gegen die externe Parasiten.

Die häufigste Variante sind kombinierte Mittel gegen Flöhe und Zecken. Diese binden sich mit dem Fettgewebe der Haut und wirken deshalb auf der Oberfläche des Körpers. Es existieren aber auch Mittel, die in den Blutkreislauf dringen. Solche haben in ihrem Spektrum auch Milben und Ohrenscabies. Dank der Anwesenheit der wirksamen Stoffe im Blut, helfen solche auch gegen manche inneren Parasiten. Auch die Kautabletten wirken nicht auf der Oberfläche des Körpers, aber in dem Blutkreislauf.

Hier können Sie mehr um verschiedene Präparaten erfahren. Dann können Sie sich besser entscheiden, welche Typ passt Ihres Tier am bestens:

die Pipetten (spot-on) die Antiparasiten-Halsbänder die Kautabletten

Chippen

Hunde, Katzen und Frettchen müssen bei Grenzüberschreitung mit einem Chip versehen sein. Weitere Bedingungen für Reisen in EU sind bei diese Tiere noch EU Pass und gültige Tollwutimpfung.

Laut lokalen Vorschriften ist das Chippen auch in manchen Ortschaften Pflicht. Falls ein Tier, welches mit einem Chip versehen ist verloren geht, ist die Chance wesendlich größer dieses wieder zu finden. Bei uns werden Tiere, die mit einem Chip versehen sind im Nationalen Register in Prag erfasst, die Erfassung und der ausgestellte Europass sind aber in der ganzen EU gültig.

Das Chippen ohne Registration hat fasst keinen Sinn. Unsere Registration im Nationalen Register der Tierinhabers ist in der ganzen Welt gültig und auch (für Tiere mit unserem Chip) Kostenlos.

Nationalregister der Tierinhabers gehört zu Petmaxx Weltnetz. In dieses Netz gehört zur Zeit 31 Mikrochipregister von ganze Welt. Dank dem haben Sie eine Sicherheit, falls Mikrochip von Ihres Tier in Nationalregister der Tierinhabers registriert ist, können Sie es einfach überall der Welt finden.

Hier finden Sie mehr über der Registration und den Nationalregistr der Tierinhabers

Geriatrische Untersuchung

das Labor für Blutuntersuchung

Als Senioren betrachtet man Hunde der grossen Rassen ca. ab dem 6. Lebensjahr, mittlere Rassen ab dem 7. und kleine Rassen ab dem 8. Lebensjahr.

Bei jedem alten Hund ist es empfehlenswert eine Präventiv Untersuchung des Gesundheitsstandes und der Organfunktion durchführen zu lassen. Es handelt sich um Klinische Untersuchungen verbunden mit der Blutdurchsuchung, welche einige antretenden Organstörungen (z.B. ungenügende Funktion der Leber oder Niere) aufdecken kann. Mittels präventiver Blutabnahme ist es aber möglich diese Ausfälle fest zu stellen bevor die klinischen Symptome der Krankheit ausbrechen. In dieser Zeit ist es möglich die antretende Krankheit mit der richtigen Medikation wirksam zu verlangsamen. Wenn man die Infizierung erst in der Zeit der bereits ausgebreiteten klinischen Symptome bemerkt, sind die Chancen zu helfen wesentlich geringer. Es ist auch möglich Patienten zu einer Untersuchung der Herzfunktion zu bestellen.

Bei jedem älteren Patienten, wo eine Anästhesie gemacht werden muss, empfehlen wir auf jeden Fall vor jedem Eingriff eine Blutdurchsuchung.


TOPlist